„Erschrecken nicht ausgeschlossen“

Rezensionen zu Spaziergangswissenschaft in Praxis
in der Deutschen BauZeitschrift DBZ:
„Beschleunigung aller Orten. Das, was wir wahrnehmen, wird mehr und mehr zu scheinbar längst Gewusstem: die Welt als ein Klischee. Die Spaziergangswissenschaft geht gegen die oberflächliche Selektion an, das Gehen durch den Raum wird, wenn es bewusst und offenen Auges vollzogen wird, zum prozessualen Erleben von geschauten Dingen im Zusammenhang. Nicht Landschaft, wie sie ist, wird hier wahrgenommen, sondern Landschaft, wie wir sie sehen. […] Die in diesem Buch versammelten Texte dokumentieren verschiedene Projekte der auch Promenadologie genannten Wissenschaft, von welcher man nach der Lektüre den Eindruck hat, dass ihre übergreifende, akademische Anerkennung mehr als überfällig ist und dass sie, konsequent angewandt, zu anderen Lebensumständen führen könnte; nach dem jahrhundertelange Stillstand in der Entwicklung unserer Ideen vom Raum. Be. K.“
Quelle online-Ausgabe: http://www.dbz.de/six-dbz/buecher.html

Eine weitere, sehr umfassende Rezension erschien auf dem Blog Urbanophil

Das Magazin Garten+Landschaft veröffentlichte in der Ausgabe 9/2013  unter dem Titel „Gut zu Fuß“ eine Buchbesprechung von Chefredakteur Robert Schäfer.