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	<title>Atelier Latent</title>
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	<description>Spaziergangsforschung &#38; Fotografie</description>
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		<title>Stadt-Land-Kunst. Unterwegs entlang der Parthe</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Man weis von ihr, nimmt aber sonst keine große Notiz. Diese Wanderung folgt ihr – der Parthe – ein Stück weit flussabwärts, stößt dabei auf anmutige und auch merkwürdige Orte: ein bisschen Gartenstadt, ein bisschen Park, ein bisschen Wildnis, ein bisschen Steinwüste, dazwischen Stadtnatur und etwas Geschichte. Führung durch Bertram Weisshaar, im Rahmen von 7-Seen-Wanderung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-736" title="Stadt Land Kunst" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2012/04/Stadt-Land-Kunst.png" alt="" width="416" height="84" /><br />
Man weis von ihr, nimmt aber sonst keine große Notiz. Diese Wanderung folgt ihr – der Parthe – ein Stück weit flussabwärts, stößt dabei auf anmutige und auch merkwürdige Orte: ein bisschen Gartenstadt, ein bisschen Park, ein bisschen Wildnis, ein bisschen Steinwüste, dazwischen Stadtnatur und etwas Geschichte.<br />
Führung durch Bertram Weisshaar, im Rahmen von 7-Seen-Wanderung.<br />
Termin: <strong>5. Mai 2012</strong>, 11 bis ca 15 Uhr; Länge ca. 7 km ;<br />
Anmeldung erforderlich unter <a title="Anmeldung" href="http://www.7seen-wanderung.de" target="_blank">www.7seen-wanderung.de</a>;<br />
Entgelt: 15 €/ Person, Rucksackverpflegung mitbringen;<br />
Start: Leipzig-Mokau, Straba-Haltestelle Döringstraße; Ziel: Zoo Leipzig</p>
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		<title>Romantik update</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergangsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt am Main]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Inszenierter Spaziergang in Frankfurt am Main, entlang der »Via Brentano – Route der Romantik« Die in Frankfurt am Main aufgewachsenen Geschwister Bettina und Clemens Brentano waren wichtige Protagonisten der Romantik. Sie schauten mit anderen Augen in die Welt – und ihr romantisches Programm der Wahrnehmungsveränderung ist bis heute aktuell. In geglückten Momenten lässt es eine Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div lang="DE">
<div>
<div><strong>Inszenierter Spaziergang in Frankfurt am Main, entlang der »Via Brentano – Route der Romantik«</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:5_DM_Serie4_Vorderseite.jpg&amp;filetimestamp=20101114181815" target="_blank"><img class="size-full wp-image-719 alignleft" title="5_DM_Vorderseite" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2012/03/220px-5_DM_Serie4_Vorderseite.jpg" alt="Bettina von Arnim, geb. Brentano" width="220" height="111" /></a>Die in Frankfurt am Main aufgewachsenen Geschwister Bettina und Clemens Brentano waren wichtige Protagonisten der Romantik. Sie schauten mit anderen Augen in die Welt – und ihr romantisches Programm der Wahrnehmungsveränderung ist bis heute aktuell. In geglückten Momenten lässt es eine Welt aufscheinen, die dem alltäglichen Blick gemeinhin verborgen bleibt. Dieser Spaziergang, der künftig auch als Audio-Walk angeboten wird, erprobt mit kurzen Lesungen und szenischen Miniaturen eine romantische Perspektive auf die Stadt.<br />
<a href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2012/03/ffm_0044-b-kl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-727" style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border: 0px initial initial;" title="ffm_0044-b-kl" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2012/03/ffm_0044-b-kl.jpg" alt="" width="500" height="178" /></a>Der Spaziergang beginnt im Parkhaus Hauptwache, Kornmarkt 10 – an der Stelle des ehemaligen Brentano’schen Wohnhauses „Haus zum goldenen Kopf“. Enden wird die Tour in den Kellern beim Kunstverein Familie Montez, Breite Gasse 24. Von dort erfolgt eine Sonderbusfahrt zum Parkfest im Brentanopark.<br />
Diese Veranstaltung vom Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main, Projektgruppe GrünGürtel, wird gestaltet von Atelier Latent.<br />
Termin: Samstag, <strong>30. Juni 2012</strong>, Beginn um 16 Uhr; Dauer ca. 3 Std.<br />
Eintritt frei, jedoch begrenzte Teilnehmerzahl!<br />
Anmeldung erforderlich an: patrick.martin@stadt-frankfurt.de</div>
</div>
</div>
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		<title>Atelier Latent unterstützt FUSS-Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fachverband Fußverkehr Deutschland, kurz FUSS e.V., wurde 1985 in Berlin gegründet mit dem Anliegen, die Stimme der Fußgänger in die öffentliche Diskussion einzubringen. Der Verband arbeitet projektorientiert auf Bundesebene, initiiert aber auch regionale Modellvorhaben und bringt auf kommunaler Ebene fachliche Hinweise in laufende Planungsprozesse ein. Atelier Latent unterstützt die Leipziger Ortsgruppe von FUSS e.V., so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachverband Fußverkehr Deutschland, kurz FUSS e.V., wurde 1985 in Berlin gegründet mit dem Anliegen, die Stimme der Fußgänger in die öffentliche Diskussion einzubringen. Der Verband arbeitet projektorientiert auf Bundesebene, initiiert aber auch regionale Modellvorhaben und bringt auf kommunaler Ebene fachliche Hinweise in laufende Planungsprozesse ein.<br />
Atelier Latent unterstützt die Leipziger Ortsgruppe von FUSS e.V., so zum Beispiel jüngst bei der Ausarbeitung einer Stellungnahme zu dem bevorstehenden Umbau der Karl-Liebknecht-Straße. Als FUSS-Mitglied vertritt Bertram Weisshaar die Perspektive des Fußverkehrs bei dem Runden Tisch zur Fortschreibung des &#8220;Stadtentwicklungsplan Verkehr und Öffentlicher Raum&#8221; in Leipzig.<br />
Infos zum Fachverband <a title="Fachverband Fußverkehr" href="http://www.fuss-ev.de/" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Statt Verkehr Stadt – Vorfahrt für die Baukultur</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergangsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Talk Walk]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Vorbei muss es sein mit den Zeiten, in denen überdimensionierte, allein nach Ansprüchen der Autos gebaute Straßen die Stadtquartiere durchschneiden und mittelmäßige Brücken und Bahnhofsvorplätze die Städte verunstalten. Wie können wir Gestaltung, Funktionalität und Nachhaltigkeit besser in Einklang bringen? Wie können Innenstädte attraktiv gestaltet werden, ohne, dass wir auf Mobilität verzichten müssen? Welche Anforderungen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-702 " title="Wie stadtgerecht ist verkehrsgerecht?" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2012/02/stattverkehrstadt.jpg" alt="" width="480" height="358" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bundesstiftung Baukultur, 2011, BaukulTour in Leipzig</p></div>
<p style="text-align: left;">
„Vorbei muss es sein mit den Zeiten, in denen überdimensionierte, allein nach Ansprüchen der Autos gebaute Straßen die Stadtquartiere durchschneiden und mittelmäßige Brücken und Bahnhofsvorplätze die Städte verunstalten. Wie können wir Gestaltung, Funktionalität und Nachhaltigkeit besser in Einklang bringen? Wie können Innenstädte attraktiv gestaltet werden, ohne, dass wir auf Mobilität verzichten müssen? Welche Anforderungen muss der Verkehr der Zukunft erfüllen? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmer des K-2012 STATT<strong>VERKEHR</strong>STADT am 17. und 18. Juni in Hamburg. Veranstalter ist die Bundesstiftung Baukultur. Erwartet werden rund 350 Teilnehmer.”<br />
Atelier Latent freut sich, zum Auftakt des Konvents einen öffentlichen, dialogischen Spaziergang gestalten zu können. Zeitgleich wird ein zweiter Spaziergang in entgegen gesetzter Richtung durch Raum-Wandler Uwe A. Carstensen angeführt. Lokale Experten und Mitglieder des Konvents erörtern entlang der Route die baukulturellen Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur. Abschließend debattieren Vertreter der Bundesstiftung Baukultur auf einem öffentlichen Podium mit Planern, Architekten und Vertretern aus Politik und Verwaltung.<br />
Weitere Informationen finden sich hier: <strong><a href="http://www.bundesstiftung-baukultur.de/" target="_blank">www.bundesstiftung-baukultur.de</a>. </strong></p>
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		<title>Von hinten: Stuttgart</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 17:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einladung zu dem Flanerie-Festival und der Workshop „Stuttgart – Von der Autostadt zur Bürgerstadt&#8221; gaben den passenden Anlass. Aufgefallen waren die Blicke gleichwohl schon früher, auch in anderen Städten. Es scheint ein ziemlich universelles Bildthema: Die Stadt von hinten. zur Foto-Galerie &#62;&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-685" title="IMG_7956-b-kl" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_7956-b-kl.jpg" alt="Von hinten: Stuttgart" width="450" height="205" /><br />
Die Einladung zu dem Flanerie-Festival und der Workshop „Stuttgart – Von der Autostadt zur Bürgerstadt&#8221; gaben den passenden Anlass. Aufgefallen waren die Blicke gleichwohl schon früher, auch in anderen Städten. Es scheint ein ziemlich universelles Bildthema: Die Stadt von hinten.<br />
zur Foto-Galerie <a title="Von hinten" href="http://www.atelier-latent.de/fotografie/von-hinten">&gt;&gt;</a></p>
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		<title>TALK WALKs Audio</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaziergangsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[TALK WALK Audio]]></category>
		<category><![CDATA[TALK WALKs]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipziger Spaziergänge zur Baukultur Eine Reihe von Audio-Walks bringt die Diskussionen zur Stadtentwicklung an die konkreten Orte. Entlang der von dem Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar ausgesuchten Routen entwickelt sich jeweils ein Gespräch mit einem Talk-Gast, der zu den betreffenden Themen bestens Bescheid weis. Über Kopfhörer kann der Spaziergänger (User) die aufgezeichneten Gespräche nachhören und so den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipziger Spaziergänge zur Baukultur<br />
</strong></p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-627" title="symb kopfhoerer" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/11/symb-kopfhoerer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /> Eine Reihe von Audio-Walks bringt die Diskussionen zur Stadtentwicklung an die konkreten Orte. Entlang der von dem Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar ausgesuchten Routen entwickelt sich jeweils ein Gespräch mit einem Talk-Gast, der zu den betreffenden Themen bestens Bescheid weis. Über Kopfhörer kann der Spaziergänger (User) die aufgezeichneten Gespräche nachhören und so den darin entfalteten Gedankengängen vor Ort selbst nachgehen. <span id="more-620"></span> Dabei leitet ihn der Audio-Walk durch gesprochene Hinweisen durch die Straßen und unterschiedlichen Zonen der Stadt.<br />
An faulen Tagen eignen sich die kurzweilig gestalteten TALK WALKs auch als anspruchsvolle Unterhaltung, so zum Beispiel während längerer Zugfahrten oder auch für entspannte Pausen am Fensterplatz im Café.<br />
Die TALK WALKs werden auf dieser Website erscheinen, veröffentlicht als Audio-Dateien (mp3), die einfach auf einem persönlichen mp3-Player oder Mobiltelefon gespeichert werden können. Ein Plan zur Spaziergangsroute (pdf) kann ebenfalls von der Website heruntergeladen werden. Vorgesehen ist, jeden TALK WALK in Form einer öffentlichen Spaziergangs- veranstaltung vorzustellen.</p>
<p>Für die erste Produktionsstaffel konnten als Talk-Gäste gewonnen werden:<br />
<strong>Karsten Gerkens</strong>, Amt für Stadterneuerung und Wohnungbauförderung;<br />
<strong>Dr.Wolfgang Hocquél</strong>, Kulturstiftung Leipzig;<br />
<strong>Wolfgang Kunz</strong>, Stadtplanungsamt Leipzig;<br />
<strong>Dr.Volker Rodekamp</strong>, Stadtgeschichtliches Museum;<br />
<strong>Bertram Schultze</strong>, Leipziger Baumwollspinnerei Verwaltungsgesellschaft;</p>
<p>Die Spaziergänge werden voraussichtlich folgenden Themen nachgehen: Baumwoll-Spinnerei-Gelände; Bedeutung der Leipziger City und der Leipziger Passagen; Situation und Zukunft entlang der Georg-Schumann-Straße; Wilhelm-Leuschner-Platz; Leipziger Westen und/ oder Leipziger Osten; Parks &amp; Gartenarchitektur; u.a.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TALK WALK zur VerkehrsKultur</title>
		<link>http://www.atelier-latent.de/talk-walk-zur-verkehrskultur</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In Leipzig. Freitag, 14. Oktober 2011, 16 Uhr Start am Bundesverwaltungsgericht Dauer ca 2 1/2 Stunden. Moderation: Bertram Weisshaar Die Stimmen, die über Verkehrsbelastungen in Leipzig klagen, werden mehr und deutlicher. Dieser Spaziergang nimmt vor diesem Hintergrund einige ausgesuchte Straßen und Orte in Augenschein, führt die Diskussion gewissermaßen vor Ort. Die Realität soll dabei einmal vordringlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-27-um-14.17.14.png"><img class="alignleft size-full wp-image-542" title="Spaziergang VerkehrsKultur" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-27-um-14.17.14-e1317126707627.png" alt="TalkWalk zur VerkehrsKultur in Leipzig" width="550" height="389" /></a><br />
<strong>In Leipzig. Freitag, 14. Oktober 2011, 16 Uhr</strong><br />
Start am Bundesverwaltungsgericht<br />
Dauer ca 2 1/2 Stunden. Moderation: Bertram Weisshaar</p>
<p>Die Stimmen, die über Verkehrsbelastungen in Leipzig klagen, werden mehr und deutlicher. Dieser Spaziergang nimmt vor diesem Hintergrund einige ausgesuchte Straßen und Orte in Augenschein, führt die Diskussion gewissermaßen vor Ort. Die Realität soll dabei einmal vordringlich aus Perspektive der Fußgänger heraus betrachtet und überdacht werden. Dies nicht ohne Grund: Das Gehen ist nach wie vor die einfachste, gesündeste und nicht zuletzt die sozialste Form der Fortbewegung. Und tatsächlich vertrauen etwa 40% der Leipziger Haushalte auf die eigene Fuß- und Fahrrad-Mobilität und den öffentlichen Nahverkehr – verfügen nicht über einen privaten PKW!</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<p>(Nach der Umfrage des Lehrstuhls für Verkehr und Infrastruktur der TU Dresden im Jahr 2008 sind 41,6 % der Leipziger Haushalte ohne Pkw und ohne motorisiertes Zweirad.) Diese &#8220;Verkehrs-Fraktion&#8221; ist somit sogar um ca. 16 % stärker als die größte Stadtrats-Fraktion mit gegenwärtig 23,7 %. Ein deutlich größeres verkehrspolitisches Gewicht für die Belange der Fußgänger fordert daher die Leipziger Ortsgruppe vom Fachverband Fußverkehr Deutschland (kurz: Fuss e.V.). Sie bringen in Erinnerung, dass 40 % der Leipziger Haushalte keinen öffentlichen Straßenraum zum Abstellen eines privaten Pkws okkupieren, gleichwohl aber in jeder Straße mit den überbordenden &#8220;Stehzeugen&#8221; konfrontiert sind. Aus Perspektive der Fußgänger und ÖPNV-Benutzer grenzt die von einigen Personen öffentlich artikulierte Anspruchshaltung, wonach die Ordnungswidrigkeit &#8220;Gehwegparken&#8221; mit Berufung auf ein fiktives &#8220;Stillhalte-Abkommen&#8221; in einen vermeintlichen Rechtsanspruch verdreht wird, bereits an Zynismus. Der Fachverband Fußverkehr fordert in Anbetracht dieser Diskussionen das Ordnungsamt auf, seiner Aufgabe zur Ordnung des ruhenden Verkehrs entsprechend dem gesetzlichen Auftrag stringent nachzukommen – und zwar in allen Straßen, zu allen Tages- und Nachtzeiten und an allen Wochentagen. Darüber hinaus fordert er von Stadtrat und Stadtentwicklung, die Belange jener 40 % der Hauhalte, die keinen privaten PKW besitzen, zukünftig adäquat zu berücksichtigen. Diese Bevölkerungsgruppe hat gewissermaßen per se und grundsätzlich ein begründetes Verlangen nach flächendeckender Entschleunigung des motorisierten Verkehrs, mit dem Ziel, die durch den motorisierten Verkehr verursachten Lärm-, Feinstaub- und Stressbelastungen endlich auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.</p>
<p>Bei dem angekündigten Spaziergang werden Situationen aufgesucht und besprochen, die aus Perspektive der Fußgänger bereits gut gestaltet sind, ebenso aber auch Bereiche, die dringend verbessert werden müssten. Zielführend wäre hier die Ausarbeitung eines stadtweiten Fußwege-Konzeptes, das in einem ersten Schritt die Verkehrssituationen aus Sicht der Fußgänger analysiert und insbesondere die vordringlich zu korrigierenden Kreuzungen und Wege auflistet. Zur Problematik der überhand nehmenden &#8220;Stehzeuge&#8221; wird die Tour an Orte führen, die bislang weniger öffentlich besprochen wurden. Fokussiert werden Straßenraumsituationen, die als vermeintliche, beziehungsweise fragliche &#8220;Normalität&#8221; im Alltag längst übersehen werden, die aber die Lebensqualität jener Gruppe, die keinen privaten PKW nutzt, tagtäglich einschränkt.</p>
<p>Moderiert wird der Spaziergang von Bertram Weisshaar, für den Fachverband Fußverkehr Deutschland, Ortsgruppe Leipzig.</p>
<p>Pressemeldung &gt;&gt; <a href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/09/Info-Spaziergang-Verkehrkultur-14-10-2011.pdf" target="_blank">Info Spaziergang Verkehrkultur 14-10-2011</a></p>
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		<title>TALK WALK Raus aus dem OFF</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[TALK WALKs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Spaziergang folgt dem langen Weg von der Alten Messe zum Bio City Campus: Im Oktober 1991 fällte der Stadtrat den Beschluss zum Bau der Neuen Messe Leipzig, die 1996 eröffnete. Das ca. 60 Hektar große Gelände der alten Messe wechselte in einen »entschleunigten Modus« – blieb dabei aber nicht auf der Stelle stehen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Raus aus dem OFF" href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/rausausdemoff.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-485" title="rausausdemoff" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/rausausdemoff-300x196.jpg" alt="" width="200" height="130" /></a>Dieser Spaziergang folgt dem langen Weg von der Alten Messe zum Bio City Campus: Im Oktober 1991 fällte der Stadtrat den Beschluss zum Bau der Neuen Messe Leipzig, die 1996 eröffnete. Das ca. 60 Hektar große Gelände der alten Messe wechselte in einen »entschleunigten Modus« – blieb dabei aber nicht auf der Stelle stehen.</p>
<p><span id="more-493"></span>Am Deutschen Platz entstanden gleich mehrere anspruchsvolle Neubauten für Wissenschafts-Ansiedlungen. Bemerkenswerte zeitgenössische Architekturen bilden nunmehr die Nachbarschaft zu denkmalgeschützten Gebäuden, etwa zu dem 1913 zur Internationalen Baufachausstellung errichteten Kuppelbau. Und dazwischen Brachen. Wo also ist diese Zone nun inzwischen angekommen? Vergangenes Jahr erhielt das auf der Alten Messe angesiedelte Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI eine Auszeichnung als Ort im „Land der Ideen“ für die formulierte Vision, dieses Areal zu einem weithin wahrnehmbaren Exzellenzstandort der Regenerativen Medizin weiter zu entwickeln. Lässt sich hier, in der Nähe zu den Universitätskliniken, also gegenwärtig bereits der Anfang zu einem „Bio City Campus“ beobachten, wie dies im Kontext des koopstadt-Projekts durch die Stadtentwicklung Leipzig unterstützt wird?<br />
Mit: Dr. Wilhelm Gerdes, Bioville Leipzig; Bertram Schultze, Projekt-Entwickler, Leipzig und Nürnberg; und mit dem koopstadt-Team der Stadtentwicklung Leipzig. Moderation Bertram Weisshaar.<br />
Dieser Spaziergang findet statt im Rahmen von koopstadt, dem Kooperationsprojekt zur Stadtentwicklung der Städte Bremen, Leipzig und Nürnberg.<br />
Termin: <strong>Freitag, 9. September, 18 Uhr<br />
</strong>Treffpunkt: Semmelweisstraße, Brücke S-Bahn (Haltestelle „Dösner Weg“ Bus 74), <strong>Leipzig</strong></p>
<p><a title="TALK WALKs online-Flyer" href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/04/talk-walks_online.pdf" target="_blank">Download Programm-Flyer TALK WALKs</a></p>
<p><a title="koopstadt" href="http://www.koopstadt.de/" target="_blank">www.koopstadt.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tischgespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Promenadologie – ein Stück Baukultur / zur Ästhetik der (Stadt-) Landschaft Offenes Tischgespräch und Diskussion zur Spaziergangswissenschaft als zeitgemäße Form zur Planungskritik. Mit: Markus Altmann, Fotograf (Berlin), Reinhard Doubrawa, Künstler (Köln), Prof. Dipl. Ing. Wolfgang Dunkelau, Architekt/Städtebauarchitekt (Frankfurt am Main), Prof. Dr. Riklef Rambow, Fachgebiet Architekturkommunikation (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)), Martin Schmitz, Verleger MS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Promenadologie –<br />
ein Stück Baukultur / zur Ästhetik der (Stadt-) Landschaft</strong><strong><span style="font-weight: normal;"><strong><a href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/Tischgespräch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-480" style="float: left; border: 0px initial initial;" title="Tischgespräch" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/Tischgespräch-300x192.jpg" alt="" width="200" height="126" /></a></strong></span></strong></p>
<div>Offenes Tischgespräch und Diskussion zur Spaziergangswissenschaft als zeitgemäße Form zur Planungskritik.</div>
<div>Mit: Markus Altmann, Fotograf (Berlin), Reinhard Doubrawa, Künstler (Köln), Prof. Dipl. Ing. Wolfgang Dunkelau, Architekt/Städtebauarchitekt (Frankfurt am Main), Prof. Dr. Riklef Rambow, Fachgebiet Architekturkommunikation (Karlsruher Institut für Technologie (KIT)), Martin Schmitz, Verleger MS Verlag (Berlin), Bertram Weisshaar, Spaziergangsforscher/Künstler (Leipzig).<br />
Veranstaltung zum Architektursommer Rhein-Main 2011.<br />
Termin: <strong>Freitag, 26. August 2011, 16 Uhr<br />
</strong>Ort: dunkelau Architekten, Eschersheimer Landstraße 91, <strong>Frankfurt am Main<br />
</strong><a href="http://www.asrm2011.de/kalender/detail/154/die_promenadologie_ein_stueck_baukultur/">weitere Informationen</a></div>
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		<title>TALK WALK Landschaft mit Gleisanschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 17:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bertram Weisshaar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[TALK WALKs]]></category>

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		<description><![CDATA[»Grüne Perlen am Schienenstrang – Landschaft mit Gleisanschluss« Sonntag 11. September, 11.11 Uhr Talk-Gäste: Uwe Lothan, Tim Tröger; Moderation: Bertram Weisshaar Entlang des östlichen S-Bahnbogens reihen sich kleine, wenig bekannte Grünräume, Parkanlagen und Wildwuchszonen wie Perlen an einer Schnur: … Mariannenpark, Volksgarten, das grüne Bülowviertel, Viadukt und Park in Stünz, der wilde Wald in Anger-Crottendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>»Grüne Perlen am Schienenstrang – Landschaft mit Gleisanschluss«</strong></p>
<p><strong><a title="Anger-Crottendorfer Balkon" href="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/Radio-Promenadologie-079.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-470" title="Anger-Crottendorfer Balkon" src="http://www.atelier-latent.de/wp-content/uploads/2011/08/Radio-Promenadologie-079-300x200.jpg" alt="" width="150" height="100" /></a>Sonntag 11. September, 11.11 Uhr</strong><br />
Talk-Gäste: Uwe Lothan, Tim Tröger; Moderation: Bertram Weisshaar<br />
Entlang des östlichen S-Bahnbogens reihen sich kleine, wenig bekannte Grünräume, Parkanlagen und Wildwuchszonen wie Perlen an einer Schnur: …</p>
<p><span id="more-460"></span>Mariannenpark, Volksgarten, das grüne Bülowviertel, Viadukt und Park in Stünz, der wilde Wald in Anger-Crottendorf bis hin zum Lene-Voigt-Park, ehemals Eilenburger Bahnhof. Der Talk Walk mit Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar macht sich mit seinen Talk-Gästen auf, diese Räume entlang der Gleise zu Fuß und per S-Bahn zu entdecken und dabei nachzudenken, welche Chancen sich hier mit der für 2013 geplanten Gleisstilllegung ergeben. Erhält auch Leipzig einen High-Line-Park?<br />
Treff: Hauptbahnhof Leipzig, Gleis 11, Eintritt frei (S-Bahnticket erforderlich)</p>
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