St. Georgen, Hochschwarzwald

In den 1970er Jahren kam ich ein paar mal nach St. Georgen. Damals war ich noch Kind, im Schlepptau der Eltern. Warum wir da hin fuhren – ich verstehe es auch heute noch nicht. Aber es ist vieles noch ziemlich so wie es mir unscharf in Erinnerung blieb, von damals, als die Stadt über einen gewissen Wohlstand verfügte. Ich werde also noch ein paar mal hinfahren.
Vieles ist hier wie überall. Die Stadtmöbel, die Haustüren, die Fenster und Garagentore – irgendwie hat man alles in anderen Städten auch schon gesehen. So sind es wohl weniger die Details als viel mehr das Zusammenspiel zwischen der ausgeprägter Topographie und den Proportionen und Dimensionen der Gebäude und Räume, das hier Fragen stellt.