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EINFACH LOSGEHEN: Vom Spazieren, Streunen, Wandern und vom Denkengehen

Dies Buch verführt zum Wandern und Streunen. Denn: Nichts führt dichter in die Welt hinein als das Gehen. Und dies kann auch vor der eigenen Haustür seinen Anfang nehmen. Eine Wanderung dort zu beginnen, scheint sogar sehr naheliegend, wörtwörtlich das Nächstliegende. Das Überraschende dabei ist: Schon nach wenigen Minuten verändert sich etwas. 
Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige sich der Autor mit dem Gehen. Insbesondere damit, wie sich unsere Wahrnehmung verändert, wenn wir den Raum gehend begreifen – wenn wir die Welt mit unseren Füßen lesen. Einiges hierzu ist in diesem Buch zu lesen.
INHALTSVERZEICHNIS >> hier 
Eichborn Verlag in der Bastei Lübbe AG
22 x 14 cm; 254 Seiten ; zzgl. 32 farbige Abb.

Zur Kultur des Gehens

Leipzig. Eine Serie aus vier Abendspaziergängen feiert das Gehen als Ausdruck eines Lebensstils, der etwa in Leipzig seit über dreihundert Jahren Tradition hat. Anlässlich der Europäischen Woche der Mobilität bringen diese Schritte in Erinnerung, dass das Gehen klimaneutral und auch diejenige „Verkehrsart“ ist, durch welche die Stadt umso attraktiver wird, je mehr davon stattfindet. Zugleich ist das Gehen die einfachste und unmittelbarste Art, die Stadt für sich zu erkunden und darüber am öffentlichen Leben teilzuhaben. Jeder der vier Abendspaziergänge folgt einem Thema;
Beginn ist immer auf dem Burgplatz Leipzig, immer um 18.00 Uhr

Philosophie des Gehens | Dienstag, 18.09.2018
„Im Gange liegt etwas, das meine Gedanken weckt und belebt.“ (Jean-Jacques Rousseau) Viele Philosophen haben es beteuert: Das Gehen befördert das Denken. Dabei es ist denkbar einfach, diese Quelle für sich selbst zu erschließen: Aufstehen und losgehen. Und siehe da, schon geht man. Und von da an kann man diese Sache – das Denkengehen – ein wenig selbst seinem Lauf überlassen. Ergo: Wir gehen nicht wohin – wir gehen. Aus purer Freude am Gehen. Oder etwa aus Notwendigkeit – wie Nietzsche – weil wir nur im Gehen erst Denken können? Leichtfüßig geht es entlang diesem Gedankengang. Talk-Gast: Rainer Totzke, Philosophie-Performer

Strategisches Grün | Mittwoch, 19.09.2018
Im Jahr 1912 erfolgten in Leipzig erstmals Überlegungen zu einem gesamtstädtischen Grünplan – am Rande einer Planung, welche die sich abzeichnenden Verkehrsprobleme lösen sollte. Stadtrat Hubert Ritter arrangierte in den 1920er Jahren dies im Generalbebauungsplan noch geschickt. Später agierten Verkehr und Stadtgrün eher in Konkurrenz, wobei letzteres dabei buchstäblich unter die Räder geriet. Doch Natur ist – wie auch deren Fürsprecher – widerspenstigund beharrlich. Sie findet sich selbst in den Pflasterritzen auf den vonder Zivilisation abgeschnittenen Verkehrsinseln. Um Strategien für Freiräume, die mehr sind als nur Straßenbegleitgrün, soll es entlang des Weges gehen. Talk-Gast: Peter Fibich, Landschaftsarchitekt

Orte und Nicht-Orte | Donnerstag, 20.09.2018
Im Zuge der pausenlosen Mobilität können alle überall sein, zugleich kennt man immer weniger seinen Ort. Vertraut sind uns die Gesten des Unterwegseins, die durchzogen sind von Phasen des Wartens, von zwangsweisem Nichtstun und „rasendem Stillstand“. Zugleich entstanden Räume, die kaum jemand wirklich betrachtet, etwa Parkhäuser oder Unterführungen. Übersehene Räume. Kann man da spazierengehen? Wir werden einen neu errichteten Nicht-Ort aufsuchen – den Busbahnhof? Talk-Gast: Arnold Bartetzky, Architekturkritiker und Kunsthistoriker

Mit den Füßen lesen | Freitag, 21.09.2018
Jeder Bewohner einer Stadt ist ein lokaler Experte und kann ein paar Zeilen einbringen in die große Erzählung zu eben dieser Stadt. Wir wollen in dieser Erzählung lesen – mittels unserer Füße, auch zwischen den Bauzeilen. Alle Teilnehmenden können ein Ziel vorschlagen, jedoch das Los entscheidet, welche Orte aufgesucht werden und für welche Geschichte dadurch die Erinnerung aufgefrischt werden soll.

Gestaltet werden die Spaziergänge von Bertram Weisshaar, in Kooperation mit der Leipziger Ortsgruppe von FUSS e.V.. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos; ein freiwilliger Eintritt/Spende für FUSS e.V. ist erwünscht.
Das gesamte beachtenswerte Programm zur Europäischen Woche der Mobilität in Leipzig findet sich hier zum >Download

TALK WALK Frankfurt Höchst


Frankfurt am Main – Höchst 
„Wenn man ein Paradebeispiel für den Nieder­gang eines Ortes sucht, muss man nach Höchst schauen“ – so wurde noch 2006 der Höchster Geschichts­verein zitiert. Doch seither wurde viel unter­nommen. So wurden im Rahmen eines städtischen Sanierungs­programms viele Millionen in die Erneuerung des Stadtteils investiert, was entlang dieses Spaziergangs deutlich wird. Und während sich im Zentrum von Frankfurt die Touristenscharen zwischen rekonstruierten Fassaden entlang drängeln, bietet Höchst eine echte Altstadt mit beschaulichen Gassen, ferner ein altes Schloss mit romantischem Schlossgraben und Schlossterrassen hoch über dem Main, eine der ältesten Kirchen Deutschlands mit einem versteckten Garten – und vieles andere mehr. Mit anderen Worten: Wer nicht durch Höchst spaziert, wer nicht sehen will, wie sich dieser Ort erneuert, ist schlicht selber schuld. 
Entlang einer Route von ca. vier Kilometer kommen neunzehn Personen zu Wort und schildern jeweils ihren Blick oder ihr Anliegen zu diesem Ortsteil. Startpunkt und Zielpunkt ist der Bahnhof Höchst; unterwegs bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zu einer Pause oder Einkehr. 
Dieser Audio-Walk »Frankfurt Höchst« wurde möglich im Auftrag des Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main. 
Regie & Aufnahmen: Bertram Weisshaar; 2018
Kostenloser Download auf: www.talk-walks.de

Hör-Spaziergang Oderbruch Museum Altranft


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Ein neuer Audio-Spaziergang unternimmt einen Gang durch die Zeiten des Dorfes Altranft und zeichnet den gravierenden Wandel nach vom einst eigenständigen Gutsbauerndorf zu einem Ortsteil von Bad Freienwalde. Als Werkstatt für ländliche Kultur ist das Oderbruch Museum Altranft ein Teil dieses Prozesses. Es stellt sich im Blick auf die Vergangenheit der Frage, was heute das Leben und Arbeiten im Dorf, im Ländlichen aus­zeich­net, in Altranft wie im gesamten Oderbruch. In diesem Sinne führt der Weg von den historischen Gebäuden über den alten Gutshof in der Dorfmitte vorbei am Bahnhof durch eine Einfamilienhaussiedlung bis zum Gewerbepark am südlichen Dorfrand, dem heutigen ökonomischen Mittelpunkt. An ausgesuchten Orten entlang des Weges geben Menschen im Gespräch einen Einblick in die Geschichte und Gegenwart des Dorfes.
Mit: Kenneth Anders; Axel Anklam; Bruno Bürger; Isa David; Björn Ferch; Lars Fischer; Anne Hartmann; Thomas Klopsch; Ralf Lehmann, Antonius van­ Leeuwen; Charlotte Marten; Bernd Neumann; Christoph Nickel; Jan Paepke; Heinz Raeck; Jörg Schleinitz; Karl-Heinz Schwoch; Günther Wartenberg;
Startpunkt: Am Schloss (Außerhalb der Öffnungszeiten am Eingangstor zum Schlosspark) Streckenlänge: ca. 4,7 km. Dauer: ca. 3 Stunden

Erstellt im Auftrag von
Oderbruch Museum Altranft;
Regie und Interviews durch Bertram Weisshaar

Download Spaziergangsplan und Hörstationen/mp3 (59 MB)

Das Buch zum DENKWEG

»Gehen« eröffnet auch im 21. Jahrhundert unmittelbare Einblicke in unsere Lebenswelt. Fernab der Informationsflut und der Schnelllebigkeit des Internets ermöglicht Wandern oder Pilgern direkte und sinnliche Erfahrungen – und erfreut sich steigender Beliebtheit. Ausgehend hiervon entwirft der Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar einen neuartigen Wanderweg, den er »Denkweg« nennt und der als (um)weltlicher Pilgerweg konzipiert ist. Sein Weg ist ein Querschnitt durch das Land, führt durch Wanderparadiese und zu bedeutungsvollen Orten, aber auch zu fragwürdigen Hinterlassenschaften. Er beschreibt das Konzept des Denkweges und lässt uns teilhaben an seiner Wanderung, die ihn von Aachen nach Zittau führt. Nicht zuletzt weckt er damit die Lust, diesen Weg in Abschnitten oder auch in Gänze selbst zu gehen. »Die Länge der Strecke ist dabei eine nur kleine Herausforderung«, so der Autor. Im positiven Sinne anspruchsvoll ist eher die Fülle an Schönheit und Widersprüchlichkeit – und das Erlebte als zusammenhängendes Ganzes zu denken. (Verlagsankündigung des Buches)
BEISPIELSEITEN: Einblicke in das Buch mit einigen Textauszügen und Fotobeispielen finden sich >> hier
BESTELLUNG: Das Buch kann gerne auch direkt beim Autor / bei Atelier Latent bestellt werden >> per Email 
192 Seiten, Broschur; zum Buchhandelspreis 22,95 € zzgl. Versand
PRESSEMITTEILUNG  zum Buch >>hier 
Radio-Interview auf MDR Kulturradio >> hier

Spaziergangsworkshop Wurzen

Wurzen. Die Stadt Wurzen liegt etwa eine 20-minütige Zugfahrt vom Leipziger Hauptbahnhof entfernt. Sie erfreut sich einer gewissen Beliebtheit zum Einkaufen und zum Restaurantbesuch. Mit dem alten Schloss und ihren Gassen hätte sie auch das Zeug für eine Touristenattraktion. Doch beispielsweise viele leere Ladenlokale und unsanierte Häuser zeigen, dass die zukünftige Entwicklung dieser Kleinstadt noch nicht auf stabilen Pfeilern gründet. Der Spaziergangsworkshop durchstöbert die Innenstadt von Wurzen nach Herausforderungen wie auch nach Potenzialen und versteht sich als Vorbereitung auf eine folgende Zukunftswerkstatt.
Veranstalter: „Meine Zukunft – Wurzener Land“ gemeinsam mit der Standortinitiative Wurzen & Wurzener Land e.V.. Moderation: B. Weisshaar

Samstag, 11.11.2017,
Beginn 13:00 Uhr,
Dauer ca. 2 Stunden
Treff: Marktplatz Wurzen

Die Fahrt nach Tahiti

Kassel. Die 1987 von Lucius Burckhardt zusammen mit der studentischen Projektgruppe Spaziergangswissenschaft in Kassel inszenierte »Fahrt nach Tahiti« wird in zahlreichen Publikationen angeführt als der Ur-Spaziergang der Spaziergangswissenschaft. An sich schon Grund genug, diesen die Anfänge der Spaziergangswissenschaft in besonderer Weise markierenden Walk in eine zeitaktuelle Form zu übersetzen. Bemerkenswerte Bedeutung entwickelte die Spaziergangswissenschaft zudem für die documenta 14. Dessen Leiter Adam Szymczyk erklärte in einem seiner ersten Interviews: „Burckhardt […] hat sich mit der Landschaft auseinandergesetzt, und seine Methoden sind sehr künstlerisch. […] Er verließ den Seminarraum, um sich bewegend der Wirklichkeit anzunähern […] Und diese Ideen finde ich auch für meine Documenta interessant: dem gesetzten Rahmen zu entkommen und sich selbst zu verlieren.” (DIE ZEIT, 27.12.2013 Nr. 01

Rechtzeitig zum dreißigsten Jahrestag wurde die »Fahrt nach Tahiti« von Bertram Weisshaar mittels dem Medium Audio-Walk neu aufgelegt. Damit ist es nun möglich, mittels Kopfhörer den damaligen Spaziergang in dem Naturschutzgebiet Dönche in Kassel individuell nachzuvoll­ziehen: Die selben Zitate aus Georg Forster’s „Reise um die Welt“ wurden vom selben Schauspieler eingesprochen und sind an den selben Orten nun zu hören. Einige zusätzliche Hörstationen ergänzen Hinweise zur Aktualisierung der Frage „Warum ist Landschaft schön?“, die sich durch die Veränderungen in der Landschaft während der letzten drei Jahrzehnte ergeben.
Veröffentlicht wurde »Die Fahrt nach Tahiti« auf talk-walks.de 

Das Magazin StadtZeit Kassel berichtete in einem längeren Artikel von der Fahrt nach Tahiti >>Download
(StadtZeit Kassel Magazin, Nr. 81, August/September 2017)

Abenteuer Aue

Literarischer Spaziergang durch den Fechenheimer Mainbogen • Frankfurt am Main.
Wir gehen auf große Entdeckungsfahrt. Gesucht wird jene Landschaft, die in den kommenden Jahren erst noch wiederentstehen soll: Der Fechenheimer Mainbogen im Osten des Frankfurter GrünGürtels soll Schritt für Schritt zu einer naturnahen Auenlandschaft entwickelt werden: Der „Große Altarm“ wird sich auf einer Länge von fast zwei Kilometern durch den Mainbogen ziehen. Mit wechselnden Breiten und Tiefen kann er einer Vielzahl von wasserbewohnenden Tieren und Pflanzen Lebensraum bieten. Und der jetzige Rest des Auwaldes soll um das Doppelte vergrößert werden. Neue Wege mit Brücken und Stegen über den Altarm werden die zukünftige Auenlandschaft erschließen.
Um aber schon heute den imaginierten Alt-Main leichter finden zu können, nehmen wir Bücher anstatt Fernrohre mit auf die Reise – haben doch von je her die Berichte der Entdecker und Weltumsegler unsere Fantasie beflügelt. Insofern sind neben einem Landschafts-Soundtechniker mit an Bord: Georg Forster (1754–1794), David Livingstone (1813–1873), Charles Darwin (1809–1882), Alfred Russel Wallace (1823–1913), Alexander von Humboldt (1769–1859) und Maria Sybilla Merian (1674–1717). Auskünfte zur zukünftigen Landschaft erteilen Eva-Maria Hinrichs und Rainer Zimmermann vom Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main. Termin: So., 25. Juni 2017
Download der ausgewählten Text >>  Zitate_AbenteuerAue
SoundScapes / Im Wasser lauschen:
Unterwasser/Hydorphon-Aufnahme im Teich (Altwasser)
Unterwasser/Hydrophon-Aufnahme im Main

Radtour zum Tag der Städtebauförderung


Dessau
. Sowohl fertig gestellte Projekte als auch Baustellen werden im Rahmen einer Radtour anlässlich des Tags der Städtebauförderung vorgestellt. Die geförderten Projekte „Quartier Flössergasse“, „Begegnungstätte Hobuschstraße“, „Wohnblock Poststraße“, „Alte Bäckerei Johannisstraße“, „Antoniettenstraße“ und das Projekt „Räucherturm/Andershalle“ stehen im Fokus der Tour. Der darauf folgende Abschnitt gleicht dann mehr einer Spazier-Fahrt entlang von Szenen, die an schräge Road-Movies erinnern. Begleitet wird die Tour durch die Beigeordnete für Stadtentwicklung und Umwelt Christiane Schlonski und den Beigeordneten für Gesundheit, Soziales und Bildung Jens Krause; Moderation Bertram Weisshaar.
2015 fand erstmals der bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ statt, um der Öffentlichkeit Informationen zu Aufgaben, Umsetzung und Ergebnissen der Städtebauförderung näher zu bringen. Der Tag ist ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern, Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund.
Am 13. Mai 2017, Start um 10.00 Uhr im Quartier Flössergasse. Treffpunkt: Parkplatz, nahe Marktplatz Dessau.
Das ausführliche Programm mit den Stationen der Tour findet sich hier >>

TALK WALK Frankfurt Innenstadt

Frankfurt am Main. Wie kaum eine andere deutsche Stadt vergleichbarer Größe ist Frankfurt geprägt von anhaltendem Einwohner­zuwachs und enormer städtebaulicher Dynamik. Dies wird insbesondere deutlich im Zentrum von Frankfurt. Das Innenstadt-Konzept stellt sich den aus diesem Wachstum entwachsenden Aufgaben und Problemen, formuliert dabei zugleich Ziele zur Stadtreparatur wie auch zur spannungsvollen Weiterentwicklung des Zentrums. Dieser Audio-Walk führt an markante Orte, an welchen die raschen Veränderungen oder auch die Herausforderungen zur Sprache kommen.
Zur Mitwirkung konnten durchweg renommierte und kompetente „Talk-Gäste” gewonnen werden: Immobilienunternehmer Rainer Ballwanz, Pfarrerin Andrea Braunberger-Myers, Planungsamtleiter Martin Hunscher, Stadtrat Mike Josef, Architekt Prof. Jochem Jourdan, Architekt Prof. Christoph Mäckler, Kulturamtsleiterin Carolina Romahn, Planerin Prof. Ursula Stein sowie Michael Hootz, Markus Radermacher, Nils Schalk und Jörg Stellmacher-Hein vom Stadtplanungsamt Frankfurt am Main.
Kostenloser Download auf der Plattform talk-walks.de